Die eigene (Lebens-)Arbeits- u. Erwerbskraft rechtzeitig und günstig bereits in jungen Jahren richtig absichern und so die eigene Existenz sichern!
Im Schadensfall unabhängig bleiben und das eigene, soziale Umfeld nicht belasten!
Was bedeutet "Arbeitskraft"? (Begriffsbestimmung)
„Arbeitskraft“ bezeichnet die geistige und körperliche Fähigkeit des Menschen, eine bestimmte Arbeitsleistung zu erbringen. Er wird sowohl für das individuelle menschliche Leistungsvermögen (die "eigene Arbeitskraft") als auch kollektiv als Synonym für Arbeitnehmer oder die Erwerbsbevölkerung in der Wirtschaft verwendet.
Physische und psychische Leistungsfähigkeit
Im ursprünglichen Sinn ist die Arbeitskraft die Energie und das Potenzial eines Menschen, Wertvolles zu schaffen. Sie ist an die Person gebunden und kann nicht vom Menschen getrennt werden.
In der Wirtschaftswissenschaft (speziell in der Volkswirtschaftslehre) gilt sie als zentraler, elementarer Produktionsfaktor.
Risikosituation allgemein und Grundproblemstellung(en)
Die eigene Arbeitskraft ist die wesentliche Grundlage zur Sicherung des Lebensunterhalts. Wenn nun Umstände eintreten, die dazu führen, dass die Arbeitskraft zur Erzielung von Einkommen nicht mehr zur Verfügung steht, entstehen in aller Regel erhebliche finanzielle Probleme.
Das Risiko, die eigene Arbeitskraft zu verlieren, wird in aller Regel unterschätzt.
Entgegen einer weit verbreiteten Meinung entsteht
- eine Minderung der Erwerbsfähigkeit oder
- eine Berufsunfähigkeit
in den meisten Fällen nicht durch einen Unfall, sondern durch Krankheiten.
- Psychische Erkrankungen,
- Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparates,
- Herz-/Kreislauferkrankungen, Krebs und
- andere bösartige Geschwülste stehen dabei auf der Liste ganz oben.
Auffällig ist hierbei die ansteigende Ursache psychischer Erkrankungen.




